

Die "Feuertaufe" der neuen XMS-Generation findet in der Hauptstadt statt. Das Universitätsklinikum wählt die Zuverlässigkeit der FeniX-Linie, um kritische Verkehrsströme von 4.000 Fahrzeugen pro Tag zu bewältigen.
Rom – Es gibt Projekte, die dazu dienen, eine Technologie zu testen, und Projekte, die ihre sofortige Reife bestätigen. Die Installation im Universitätsklinikum Sant’Andrea gehört zur zweiten Kategorie. Hier, in einem der Exzellenzzentren des italienischen Gesundheitswesens und der akademischen Forschung – einer in Europa für Prestige und Innovation führenden Einrichtung – feierte die neue FeniX-Linie von XMS ihr absolutes globales Debüt.
Noch bevor sie die ausländischen Märkte erreichte, musste sich FeniX einer komplexen operativen Herausforderung im Herzen Italiens stellen und beweisen, dass Innovation, Zuverlässigkeit und Effizienz mit gleicher Geschwindigkeit voranschreiten können.
Das Sant’Andrea ist nicht nur ein Krankenhaus: Als Sitz der Fakultät für Medizin und Psychologie der Universität "La Sapienza" ist es eine Stadt in der Stadt. An einem strategischen Punkt zwischen Nord-Rom und der Provinz gelegen, bedient es ein riesiges Einzugsgebiet.
Das Parkraummanagement bedeutet hier, sich mit schwindelerregenden Zahlen (zwischen 3.000 und 4.000 Durchfahrten täglich) und vor allem mit einer heterogenen Nutzerbasis auseinanderzusetzen, die oft Momente der Dringlichkeit oder emotionalen Stress erlebt. In diesem Szenario darf sich das Parksystem keine Fehler erlauben: Es muss flüssig, unmittelbar, "unsichtbar" und rund um die Uhr (24/7) betriebsbereit sein.
Um die für eine so wichtige Gesundheitseinrichtung erforderliche operative Kontinuität rund um die Uhr zu gewährleisten, hat XMS seine umfassendste und widerstandsfähigste Konfiguration eingesetzt. Die Anlage, die weltweit erste mit FeniX-Technologie, besteht aus:
Die Säulen sind zudem mit gut sichtbaren LED-Top-Covers ausgestattet, die Ein- und Ausfahrten sofort erkennbar machen, Sicherheit und Orientierung auch bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern und sich ästhetisch in einen modernen urbanen Kontext einfügen.
Zur Unterstützung des Systems wurden 2 Kassenautomaten FENIX PAY in Top-Konfiguration installiert, eine bewusste Wahl für ein heterogenes öffentliches Umfeld wie ein Krankenhaus.
Im Gegensatz zu rein bargeldlosen Kontexten muss die Technologie hier für alle zugänglich sein:
Das Ergebnis ist ein zuverlässiges, kontinuierliches System, das wirklich für einen öffentlichen 24h-Dienst geeignet ist.
Der wahre Qualitätssprung für die Nutzer des Sant’Andrea liegt in der Schnittstelle. Die FeniX-Linie führt das Konzept des "Human-Centric Parking" ein.
Dank der großen 15,6-Zoll-Touchdisplays an den Kassen und der 7-Zoll-Bildschirme an den Säulen fordert das System nicht nur zur Zahlung auf, sondern leitet den Nutzer an. Durch 3D-Videos und Sprachanweisungen wird die Interaktion auch für weniger technikaffine Nutzer, ältere Menschen oder Gelegenheitsnutzer extrem einfach, was die Assistenzanfragen über die Gegensprechanlage reduziert und die Ausfahrt beschleunigt.
Von einer Institution ausgewählt zu werden, die mit einer der ältesten Universitäten Europas ("La Sapienza") verbunden ist, ist eine Qualitätszertifizierung, die so viel wert ist wie ein internationaler Preis.
Das Projekt Sant’Andrea bestätigt die Fähigkeit von XMS, in kritischen Infrastrukturkontexten mit schnellen Ausführungszeiten und maßgeschneidertem technischen Support zu intervenieren.
Mit dieser "Nummer Eins" in Rom hat XMS nicht nur einen Parkplatz installiert: Es wurde ein neuer Standard für den Empfang in Gesundheitseinrichtungen definiert. Wenn FeniX das Sant’Andrea bewältigen kann, kann es jede Herausforderung meistern.
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